Prof. Dr. med.
Thomas Seufferlein

Liebe Kolleginnen und Kollegen,

im Namen der wissenschaftlichen Leitung möchte ich Sie herzlich zum diesjährigen interdisziplinären GI-Oncology Update in Wiesbaden einladen. Ich möchte mich an dieser Stelle ganz herzlich bei Professor Wolff Schmiegel, dem Gründer dieser hochkarätigen Veranstaltung in Wiesbaden, bedanken und freue mich, diese Veranstaltung in seiner Nachfolge gemeinsam mit dem wissenschaftlichen Leitungsteam ausrichten zu dürfen.

Entsprechend den Rückmeldungen aus ihrem Kreis wird das inzwischen 16. Interdisziplinäre GI-Oncology Update am alten Standort Wiesbaden, aber in einer neuen Location, dem RheinMain CongressCenter, stattfinden. Ich bin mir sicher, dass das Programm aus wissenschaftlichen Präsentationen und Begleitprogramm in diesen neu gestalteten Räumlichkeiten viele Gelegenheiten zu Wissensaustausch und Diskussion bieten wird.

 

Im Fokus der Veranstaltung liegt wie bisher der klinische Nutzen neuer Therapiekonzepte und die Diskussion neuer Perspektiven für Diagnostik und Therapie von gastrointestinalen Tumoren. Traditionell sind die Sessions organbezogen gestaltet, mit dem Schwerpunkt auf interdisziplinärer Diagnostik und Therapie. Die Fortschritte in der Tumorbehandlung in den vergangenen Jahren beruhen gerade auch auf multimodalen Konzepten im Bereich der chirurgischen und der medikamentösen Tumortherapie und dem Beitrag der bildgebenden Disziplinen sowie der Pathologie.

Die molekulare Stratifizierung von Tumoren macht deutliche Fortschritte und bietet zahlreiche Ansätze für innovative Therapien bis hin zu Tumor-agnostischen Ansätzen. Diese wie auch andere neue Studienergebnisse aus dem gesamten Spektrum der gastrointestinalen Onkologie möchten wir präsentieren und mit ihnen diskutieren. Anhand von Fällen soll die Relevanz der Daten für die Praxis gezeigt werden.

Im Programm finden Sie auch einen Onkologie „Hotspot“, in dem die neuesten Informationen aus aktuellen Kongressen prägnant dargestellt werden.

 

Allen Mitwirkenden und Sponsoren dieses Symposiums gilt mein herzliches Dankeschön.

Ich freue mich auf Ihr Kommen und die Diskussion mit Ihnen!

 

Prof. Dr. med. Thomas Seufferlein

im Namen der wissenschaftlichen Leitung

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